Jetzt spricht der FSV Jever

Wir haben ja bereits in unseren Artikeln „friesenenergie und FSV Jever schmieden Allianz für das Klima“ und „Radio Jade: Gespräch über Kooperation mit dem FSV Jever“ darüber berichtet, dass wir als friesenenergie eine Kooperation mit einem regionalen Sportverein eingegangen sind.

Das wir als Ökostrom-Energieversorger aus eigener Überzeugung gegen die Klimakrise kämpfen, sollte klar sein. Wie und warum aber ein Sportverein ebenso denkt und schließlich handelt, wollen wir noch einmal genauer betrachten.

Aus diesem Grund haben wir den Vorsitzenden des FSV Jever, Guido Jaskulska, einmal darum gebeten seine Sicht, bzw. die des Vereinsvorstandes, darzustellen.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Herrn Jaskulska für die folgenden Worte.

Guido Jaskulska, Vorsitzender des FSV Jever:

Der Klimawandel und der FSV Jever – sind das zwei Dinge, die miteinander in Verbindung stehen?
Wir vom FSV-Vorstand glauben ja.

Die Auswirkungen des seit geraumer Zeit immer deutlicher spürbaren Klimawandels, die damit verbundene öffentliche Diskussion und das folgende Problembewusstsein machten auch vor unseren Vereinstüren nicht Halt.

Schon seit geraumer Zeit beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir den Verein nachhaltiger aufstellen können. Dieser Prozess begann vor einigen Jahren mit der Durchführung mehrerer Handy-Sammelaktionen, um die Geräte nicht auf einer Mülldeponie, sondern einem gezielten Recycling zuführen zu können.

Der FSV: tolle Aktionen zum Umweltschutz

Es schlossen sich weitere Aktivitäten an, die zum Ziel hatten, die vorhandenen Ressourcen zu schonen. So sammeln wir regelmäßig Altmetall ein, um auch dieses einem Recycling zuzuführen. 

Wir organisieren (Kinder-)Kleiderbasare, um so für nicht mehr benötigte Bekleidung eine weitere Verwendung zu ermöglichen.

Darüber hinaus bemühen wir uns, im Rahmen unserer Möglichkeiten, vorrangig bei Firmen vor Ort einzukaufen und so nicht nur die heimische Wirtschaft zu stärken, sondern auch durch kürzere Transportwege einen weiteren Beitrag zur Schonung unserer Umwelt zu leisten.

Alle diese Aktivitäten sind wir aus eigenem Antrieb – mehr oder weniger unkoordiniert – und aus der jeweiligen Situation heraus angegangen.

Die Kooperation mit friesenenergie soll uns nun dabei helfen, den eingeschlagenen Pfad noch konsequenter und auch strukturierter weiter zu gehen und dabei möglichst viele Menschen mitzunehmen.

Die ersten dabei erzielten Ergebnisse stimmen uns zuversichtlich: Wir haben mit der friesenenergie eine Vereinbarung getroffen, die es interessierten Menschen aus dem FSV-Umfeld erlaubt, über die friesenenergie „grünen“ Strom und Gas zu beziehen und gleichzeitig den FSV bei seiner Entwicklung als klimafreundlicher Verein zu unterstützen.

Aber auch vereinsintern überlegen wir nun noch intensiver, welche weiteren Aktivitäten dabei helfen, uns noch klimafreundlicher aufzustellen. 

So haben wir uns zwischenzeitig bei unserem nicht-alkoholischen Getränkesortiment von klassischen Kronkorken als Verschlüsse verabschiedet und sind auf Produkte mit Drehverschlüssen umgeschwenkt. 

Auch gibt es kein Wasser aus Plastikflaschen mehr – da sind wir wieder bei der guten alten Glasflasche gelandet.

Wir konnten in den letzten Monaten feststellen, dass es doch diverse, zum Teil auch kleine, Stellschrauben gibt, die jeder für sich betätigen kann, um sich etwas nachhaltiger aufzustellen.

Der FSV hat sich diesbezüglich auf den Weg gemacht – mal schauen, wo uns dieser Weg schlussendlich hinführt.

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Ihr und Euer Guido Jaskulska

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