Stadt Jever nutzt E-Mobil der friesenenergie - Der friesenenergie-BLOG

Stadt Jever nutzt E-Mobil der friesenenergie

E-Mobil der friesenenergie an Mitarbeiter der Stadt Jever bergeben

Sowohl die Gemeinde Wangerland als auch die Stadt Jever haben sich als Ziel gesetzt sich fr die Energiewende einzusetzen und ihre kobilanz stetig zu verbessern. Jetzt beweist die Stadt Jever einmal mehr, dass dieses Ziel nicht nur gewollt ist sondern auch verfolgt wird. Den Mitarbeitern der Stadtverwaltung steht ab sofort fr ihre Dienstfahrten ein E-Mobil der friesenenergie zur Verfgung. Das Fahrzeug wird der Stadt Jever samt Ladestation zur Nutzung berlassen.

Die22-kW Schnellladestadion wurde auf dem Parkplatz beim Graftenhaus installiert und steht dort auch anderen Elektrofahrzeugen fr eine gelegentliche Energieladung zur Verfgung.Die Mitarbeiter im Graftenhaus schalten die Ladesule im Bedarfsfall fr den Ladebetrieb frei.

Informationen zu weiteren Ladestationen in Europa finden Sie hier.

E-Mobil der friesenenergie

Von links: Gitta Heitmann-Schmacker und Manfred Meinen (beide friesenenergie) sowie Jan Edo Albers (Brgermeister der Stadt Jever) und Bjrn Mhlena (Brgermeister der Gemeinde Wangerland).

Die Stadt Jever als Gesellschafter der friesenenergie zahlt fr die Nutzung des Fahrzeuges lediglich 30 Cent je Kilometer. Dieses entspricht der Hhe der blichen Kilometerpauschale, welche fr die Nutzung von privaten Mitarbeiter-Pkw zu erstatten ist. Damit ist es fr die Stadt Jever kostenneutral.

Wir freuen uns, den Mitarbeitern der Stadt Jever das Fahrzeug fr Dienstfahrten zur Verfgung stellen zu drfen. Damit leisten wir gemeinsam wieder einen kleinen Beitrag mehr zum Klimaschutz und zeigen unseren Brgerinnen und Brgern gleichzeitig, dass die heutigen E-Mobile bereits alltagstauglich einsetzbar sind.

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5 Antworten

  1. Olaf Michalowski sagt:

    Warum fr andere E-Autofahrer nur fr gelegentliches Laden? Solche sogenannten Brgermeisterladesulen bringen die Elektromobilitt nicht wirklich voran. Wieso ist es nicht mglich, diese und andere Ladesulen dieser Art der Allgemeinheit zur Verfgung zu stellen. Wenn es um die Sorge geht, dass Stromschnorrer dann diese Ladesulen missbrauchen kann man auch auf allgemeine Abrechnungsverfahren wie Plugsurf oder thenewmotion zurckgreifen. Elektromobilitt kommt nur beim Brger an, wenn die Lademglichkeiten Barrierefrei und rund um die Uhr nutzbar sind.

    • md sagt:

      Hallo Herr Michalowski, danke fr Ihren Kommentar!
      Selbstverstndlich ist der friesenenergie das Voranbringen der Elektromobilitt wichtig; Nicht ohne Grund haben wir mittlerweile zwei Renault Zoe in unserem Fuhrpark und halten zwei 22-kW Ladestationen vor. Die eine steht beim Rathaus in Hohenkirchen und die zweite Station beim Graftenhaus in Jever. Sobald ein Bedarf fr regelmiges Laden auch auerhalb der ffnungszeiten besteht, werden wir entsprechend reagieren. Wir wrden uns freuen, wenn Sie uns als ausgewiesener Fachmann beratend zur Seite stehen wrden.

      Viele Gre von der friesenenergie

  2. Olaf Michalowski sagt:

    Gern. Vielleicht brauchen Sie ja noch einen E-Mobilittskenner in Ihrem Team. Gegen eine berufliche Vernderung in der Richtung htte ich nichts.

  3. Wenn man ernsthaft die Frderung der E-Mobilitt, sogar mit, wie in Ihrem Fall , 100 % regenerativer Energie ins Auge fasst und
    auch beabsichtigt, ein neues Klientel von Touristen zu erschliessen, von der Luftreinhaltung mal ganz abgesehen, dann stellt
    man keine abschreckenden Warnhinweise an einem Ladepunkt auf. Zudem wre es ohne wesentliche Mehrkosten mglich gewesen, gleich zwei Ladestecker zu installieren! Dies htte dann wirklich eine Lademglichkeit fr Touristen mit E-Mobil in allerbester Lage unserer Stadt erffnet. Aber wenn Ihr Dienstwagen oft den einzigen Ladeplatz belegt, fhrt das zu Frust!

    • md sagt:

      Hallo Herr Rindsland, knnen Sie kurz erlutern wo Sie diese Warnhinweise gefunden haben?
      Es wird leider nicht ganz deutlich welche Ladesule Sie meinen. Fr eine Information wren wir dankbar.
      Viele Gre vom friesenenergie-Team

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