Deutsche Heizungskeller, eine Katastrophe

Die Heizungskeller der Deutschen – ein Graus?

Die Klimaziele der Bundesrepublik sind bis 2050 festgelegt. Aber viele Baustellen sind noch zu bearbeiten, um wirklich eine Chance zu haben, diese auch zu erreichen. Deutsche Heizungskeller gehören dazu.

Der Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sagt aus: in Deutschland sind etwa 14 Millionen veraltete Wärmeerzeugungssysteme in Betrieb. Unter diesen gibt es etwa 8,7 Millionen Gas-Heizwertgeräte und 5,1 Millionen Öl-Heizwertkessel.

Laut BDH gibt es allerdings nur knapp zwei Millionen Biomasse-Kessel und Wärmepumpen. Dadurch werden 40 Prozent der deutschen Energie in der Wärmeproduktion verbraucht – fossile Energie genauer gesagt.

“Würden die annähernd 14 Millionen veralteten Anlagen modernisiert, könnten 13 Prozent des deutschen Energieverbrauchs eingespart werden.“ (Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des BDH)

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass es nicht sein darf und wird, dass es diese Menge an Gas- und Ölheizkessel noch lange gibt. Es muss umgedacht werden und so wurden Gesetze wie das Energiesparverordnungsgesetz (EnEV) oder das Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz (EEWärmeG) auf den Weg gebracht, um dieses notwendige Umdenken zu erzwingen.

Wärmepumpen und Solaranlagen nutzen Energie und wandeln sie in Strom bzw. Wärme um. Aber auch der Strom muss hergestellt werden und taugt nur dann zur Alternative, wenn der Strom aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Dann allerdings sind sie eine echte Alternative.

Neue Heizungsanlagen sind also auch in Bestandsgebäuden ein notwendiger Schritt. 

Zudem müssen energetische Umbauten stattfinden, in dem man z.B. die Dämmung der Gebäude verbessert und Maßnahmen vornimmt, um Klima schonend zu leben.

Solche Maßnahmen unterstützen wir als friesenenergie gemeinsam mit unseren Partnern innerhalb der friesenenergiewende.

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